Der Potsdamer Platz ist ein Verkehrsknoten im Berliner Viertel Tiergarten im Bezirk Mitte zwischen der alten Innenstadt im Osten und dem neuen Berliner Westen.
Er schließt sich westlich an den Leipziger Platz an und liegt an der Stelle des ehemaligen Potsdamer Stadttors vor der Akzisemauer.
Bis zum Zweiten Weltkrieg war der noch als Platz
zu erlebende Ort ein beliebter Treffpunkt der politischen, sozialen und künstlerischen Szene Berlins.
Das nach 1990 auf dem alten Stadtgrundriss größtenteils neu bebaute
Terrain
zählt zu den markantesten Orten der Stadt und wird von viel Touristen
besucht.
Im Jahr 1990, kurz nach der Öffnung der Mauer, führte Roger Waters das Konzert The Wall auf dem Niemandsland zwischen Potsdamer Platz und Pariser Platz auf. Es wurde das bislang größte Konzert in der Geschichte der Rockmusik.
Während der 1990er-Jahre wurde der Potsdamer Platz zur „größten Baustelle Europas“.Der Gemeinderat entscheidet sich, sie in vier Seiten zu teilen, jede, was einem privaten Investor
gelassen ist, der dort sein eigenes Projekt ansiedeln wird.
Am meisten eindrucksvolles von diesen Projekten war derjenige von Daimler-Chrysler, der um Renzo Piano fragt, einen Gesamtanlageplan für die neuen Bauten zu schaffen.
Der Gebäude No.1 von Potsdamer Platz wurde von Hans Kollhoff gebaut.
Zweite Seite des Projektes war für Sony, der sein
neues europäisches Hauptviertel da errichtete.
Dieser Sony Center war von Helmut Jahn konzipiert, eine Gesamtheit, die Glases und des Stahls ist monolithique (ist eben das Gebäude am rechtesten auf dem Foto), als eines der schönsten Beispiele
moderner Architektur von Berlin betrachtet.