Mardi 27 mai 2008


  http://www.juedisches-museum-berlin.de/


    Das Jüdische Museum Berlin bietet seinen Besuchern eine Reise durch zweitausend Jahre deutsch-jüdische Geschichte. In Bildern und Texten, mit Kunst- und Alltagsgegenständen, Medienstationen und interaktiven Elementen erzählt die historische Dauerausstellung von jüdischer Kultur in Deutschland und der schwierigen Beziehung zwischen Juden und Nichtjuden.





   
 

Das Jüdische Museum Berlin besteht im Wesentlichen aus zwei Gebäuden, dem barocken Altbau des Kollegienhauses und dem zickzackförmigen Neubau von Daniel Libeskind (Amerikaner Architekt, der 1946 in Polen geboren ist) im Stil des Dekonstruktivismus.

In der Neubau gibt es drei Achsen, die die meiste Symbolen der jüdische Geschiste repräsentieren. Der Achsen des Exils beendet mit dem Garten des Exils, der hat ein uneben Boden (der Untergang von Zeichen) und Olivenbaum (die Wurzeln). Der Achsen der Holocaust ist ein Sackgasse. Der Holocaustturm ist ein Raum ohne Licht, wohin die Besucher allein und verloren sich fühlen. Der Achsen der Kontinuität ist ein Link zwischen die beide Achsen.


Garten des Exils

Es gibt »die Straße der Verbindungen, eine Straße, die über all diese Verletzungen und verheerenden Umbrüche hinwegführt, um jene Hauptverbindung zu bewahren, die da heißt: Berlin«. (Daniel Libeskind, 1999)

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